Dorfentwicklung und Klimaschutz – Das Projekt

DorfregionenWie können der Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel stärker in die Dorfentwicklung integriert werden? Welche Bausteine und Methoden sind dafür erforderlich, um viele Akteure einzubinden und konkrete Projekte entstehen zu lassen?

Diese Fragen sind Teil des niedersächsischen Modellvorhabens „Dorferneuerung und Klimaschutz“, das von Juni 2014 bis Ende 2017 vom Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund, der Kommunalen Umwelt-AktioN U.A.N., dem Planungsbüro mensch und region sowie der Klimaschutzagentur Region Hannover durchgeführt wird.

 

 

 

 

 

 

 

Aktuell:

Im Bundeswettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“, zu dem das Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Urbanistik aufruft, sind Kommunen und Regionen deutschlandweit eingeladen, sich mit vorbildlichen Projekten zum Klimaschutz und zur Klimafolgenbewältigung zu beteiligen. Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017. Gefragt sind erfolgreich realisierte und wirkungsvolle Aktivitäten, wie klimagerechtes Bauen und Sanieren, urbanes Grün, klimafreundliche Mobilität, Suffizienz oder überregionales Klimaengagement und vieles mehr. Auf die Gewinner wartet ein Preisgeld von je 25.000 Euro für weitere Aktivitäten zum Schutz des Klimas und zur Anpassung an den Klimawandel. Näheres finden Sie unter www.klimaschutz.de/wettbewerb2017

Das  Modellvorhaben präsentierte auf dem 4. Niedersächsischen Tag der Landentwicklung,  zu dem der Landwirtschaftsminister am 3. November 2016 nach Lüchow, Landkreis Lüchow Dannenberg eingeladen hatte, die frisch entstandene Handreichung zur Einbindung von Klimaschutz und Klimafolgenanpassung in den Dorfentwicklungsprozess. Die vorgelegte Broschüre gibt Hinweise für eine zukunftsweisende Dorfentwicklung, die sich aus den Erfahrungen des bisherigen Projektverlaufs ableiten ließen. Die Handreichung wie auch Plakate, mit denen sich Modellvorhaben auf der Veranstaltung vorstellte, finden Sie im Download-Bereich.